Ein ganz persönlicher Saisonrückblick eines motivierten Ü50ers

11. April 2017

Die Team´99-Familie möchte sich bei allen Beteiligten dieser Saison für die Unterstützung bedanken. Jetzt ist es an der Zeit die Schrauben wieder für die neue Saison anzudrehen. Mit dem persönlichem Rückblick vom Thomas Hertwig (Neuzugang dieser Saison) möchten wir die Saison abschliessen und verabschieden uns in die erholsame OFF-SEASON !!!

Thomas Hertwig:
„Das war sie also nun, meine erste Saison im Trikot von Team `99. Und was bleibt? Dies und noch mehr Fragen möchte ich aus meiner ganz persönlichen Perspektive beantworten.

Haben wir unser Ziel als Mannschaft erreicht?
Konkrete Ziele, was eine Tabellenplatzierung anging, gab es nicht. Das war aber auch gut so. Wir wollten uns als Mannschaft finden und Spaß haben. Und den hatten wir. Es bleibt mir gut in Erinnerung, als wir in Karlsruhe gegen Trier nach großem Kampf unterlegen waren und uns trotzdem gefreut haben. Eine Mitspielerin sagte ganz perplex: „Wir verlieren und alle freuen sich. Ist irgendwie ganz schön schräg!“ Ach ja, gewonnen haben wir auch das eine oder andere Spiel, was natürlich umso erfreulicher war. Insgesamt kann man sagen: Ja, das Ziel wurde erreicht.

Habe ich mein persönliches Ziel erreicht?
Mein Ziel war, mich in die Mannschaft zu integrieren und Verantwortung zu übernehmen sowie möglichst verletzungsfrei zu bleiben. Die ersten beiden Punkte habe ich erreicht, beim letzten macht mir dann das Alter doch hin und wieder einen Strich durch die Rechnung. Aber alles in allem bin ich zufrieden.

Wie schätze ich die Entwicklung des Teams ein?
Ich denke, wir haben schon einen großen Schritt nach vorne gemacht und der Verein stellt derzeit auch die Weichen, dass dieser Weg weitergeht. Ich bin sehr gespannt.

Macht mir das alles überhaupt noch Spaß?
Ja, ja und nochmals ja. Die Lust, die mir vielleicht in der Vergangenheit abhanden gekommen ist, ist hier sehr schnell wiedergekommen. Und dieses Gefühl hält unvermindert an.

Hat sich der Wechsel gelohnt?
Auf alle Fälle. Auch wenn die Fahrtstrecke etwas länger ist, so macht es mir wieder viel mehr Spaß und ich freue mich jedes Mal auf das Training, den gemeinsamen Kneipenbesuch und natürlich die Spiele.

Sehe ich eine Zukunft für mich in der Mannschaft und auch in dem Verein?
Ich sehe eine sehr vielversprechende Zukunft für uns alle. Ich hoffe, dass unser Vorstand und alle Mitglieder weiter so gut zusammenarbeiten, um den Verein weiter nach vorne zu bringen. Und ich bin gerne bereit meinen Beitrag dazu beizusteuern.

Was bleibt?
Für mich bleibt nur noch, danke zu sagen für einen lebendigen Verein mit Menschen, die nicht nur zusammen Sport treiben, sondern die auch privat füreinander da sind, wenn es einmal nicht so laufen sollte. Auch wenn die Mannschaft „nur“ in der Regionalliga spielt – das ist Weltklasse.“

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